Zeitreise

Pendel bietet nun die Möglichkeit, die Leinwand zu Blättern. Damit kann sich der Betrachter auf der Leinwand zeitlich vor- und zurück bewegen. Eine Zeitreise durch die Entstehung des Pendels…

Überlegungen

Von Anfang hat beschäftigte mich die Frage, wie mit Bilder umzugehen ist, die am gleichen Ort entstehen. Also Bilder, die auf der Leinwand übereinander liegen würden. Soll es eine Fotoregel sein, nur ein Bild pro Kachel zu machen? Oder soll ein neues Bild das alte einfach ersetzen? Oder sollen ein altes Bild dem neuen durch verschieben auf der Leinwand Platz machen?

Story Telling

All diese Ideen sind nicht überzeugend und fügen sich nach meinem Verständnis nicht gut in das Konzept ein. Die Idee einer zeitlichen Achse, gefällt mir um so besser. Darauf gestoßen, bin ich bei der wunderbaren Seite atterwasch.net. Wie dort Blättern als Vortrieb für die Geschichte genutzt wird und damit der Betrachter in die Geschichte eintaucht ist echt beeindruckend und schön gemacht.

Zeitreise

Zurück zum Pendel-Projekt: Die Scrollleiste des Webbrowsers ist nun entfernt, die Leinwand wird stattdessen immer im Vollformat angezeigt. Der Besucher kann nun mit der Maus (bzw. durch Wischen) zurück und vor blättern. Und so bewegt man sich auf der Zeitachse des Pendels und sieht die Entstehungsreihenfolge der Bilder.

Leinwand mit Scrollleiste und Fußzeile Leinwand mit Scrollleiste und Fußzeile

Was noch geändert wurde

Zur Orientierung beim Blättern wurde eine Fußleiste hinzugefügt. Diese zeigt neben dem Seitenname (‘Leinwand’) die aktuelle Position und die Anzahl der Bilder an. Das Laden der Kachelbilder erfolgt nun asynchron. Derzeit hat die Leinwand zwar nur 25 Bilder, bis diese vom Server geladen sind, kann es aber schon ein Weilchen dauern. Während des Ladens, zeigt die Fußleiste den Fortschritt an.

Ladebalken in der Fußzeile Ladebalken in der Fußzeile

Auch der Bildbetrachter wurde überarbeitet und zeigt sich nun im schicken Schwarz. Das Einzelbild wird nun formatfüllend angezeigt und asynchron geladen.

Bildbetrachter Bildbetrachter

So, nun habe ich das schlechte Winterwetter mit programmieren überbrückt. Jetzt gibt es aber keine Ausrede mehr für’s Pendeln!