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Burgenweg 2014-01-26 2014 MTB Single [Peter Edmund Christian] Darmstadt false 48.37 4:49:17 10.04 1137 5 images/20140126-123537.jpg {name images/20140126-111934.jpg} {text Startaufstellung - Blöde Tonne}] [{name images/20140126-115501.jpg} {text Schöne Pampe}] [{name images/20140126-123537.jpg} {text Da, die Sonne!}] [{name images/20140126-125858.jpg} {text Verfahrene Situation}] [{name images/20140126-131131.jpg} {text Hui!} {text Nochmal hui!} {text Zu schnell für diese Kamera}] [{name images/20140126-131155.jpg} {text Der auch}] [{name images/20140126-142547.jpg} {text Gipfelfeeling}] [{name images/20140126-142558.jpg} {text Route}] [{name images/20140127-223558.jpg} {text Höhenprofil} {src images/**} https://app.velohero.com/activity/365709 https://www.strava.com/activities/827511108 https://connect.garmin.com/modern/activity/10536713720

Da uns die Unwetterwarnung im Herbst 2013 einen Strich durch die Tourplanung machte, sollte die Tour 'Alsbach-Hähnlein' unbedingt als 'Swowrider' nachgeholt werden.

Außerdem möchte Peter dieses Jahr die 4-Touren-Marke reißen. Das mit dem Schnee hielt sich in Grenzen, obwohl auf den Kuppen ein paar Reste der letzten Nacht übrig geblieben waren. Die Route hatte nur versprochene 31,5 km, was der Durchschnittsform der Gruppe entgegen kam. Leider hatte Edmund vergessen zu erwähnen, dass vorher eine Anfahrt von 1:40 h zum Einstieg zu bewältigen sei (von der Rückfahrt ganz zu schweigen). Diese besagte Anfahrt führte uns über die Nordpassage zur Burg Falkenstein hoch und dann weiter über den Kamm den superschönen Burgenweg lang, welcher an diesem Tage recht matschig und etwas Schnee, was aber den Reiz der Strecke nur noch erhöhte. Um dann endlich den Einstieg für den Rundkurs 'MTB-Strecke nördliche Bergstraße' zu erreichen. An dieser Stelle machte sich allerdings bereits etwas Ernüchterung bezüglich der Differenz von gestecktem Ziel und vorliegenden sportlichem Format in der Gruppe. Der matschige Untergrund, der uns an diesem Tag ein treuer Begleiter zu sein schien, forderte ebenfalls seinen Teil an der uns zur Verfügung stehen Reserve aus Weihnachtsbraten und Lebkuchen. Jetzt hieß es, die richtige Taktik anzuwenden, damit das für diesen Tag möglichst beste Trainingsresultat erzielt werden konnte. Deshalb wurde von Edmund der Melibokus (517 m) als Ziel gesetzt, welcher uns auf der bis dahin noch durchzustehender Route immer wieder am Horizont erschien. Wenn der geschafft sein, so Edmund, könnte uns die Straßenbahn zurück bis vor die Haustür bringen. Welch eine geniale Strategie! Keiner in der Runde wagte es auch nur im Entferntesten an diesem schier unumstößlichen Ziel festzuhalten. Und allen war klar, dass, wenn wir erst den Berg bezwungen hatten, die leicht zu bewältigende Rückfahrt auf der Bergstraße uns wie ein Sieg erscheinen würde, da man Melibokus und Rückfahrt geschafft hatte.