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| Hahnenkamm | 2009-09-13 | 2009 | MTB | Single | [Peter Gerald Klaus Christian] | Meerholz | false | 54 | 3:36:00 | 15 | 1070 | <nil> | images/20090913-131947.jpg | {name images/20090913-105401.jpg} {text Start}] [{name images/20090913-131552.jpg} {text }] [{name images/20090913-131947.jpg} {text Aus Geralds Hinterrad}] [{name images/20090913-132006.jpg} {text }] [{name images/20090913-Hahnenkamm_Profil.jpg} {text Höhendiagramm} | {src images/**} | https://connect.garmin.com/modern/activity/10756101033 |
Auf Wunsch von Klaus, sollte dieses Jahr noch ein MTB-Runde bei mir stattfinden.
Daher lud ich die Kollegen zu meiner Heimatrunde ein. Die 'Hahnenkamm-Runde' fährt sich in unter drei Stunden, mit warten sollten es wohl nicht mehr als vier werden (dachte ich). Die Strecke teilt sich in drei Teile auf und ist damit sehr abwechslungsreich: Das Hufeisengebiet, Hahnenkamm und dann der Schäferberg. Start
Trotz 'Kinzigtal total' und Sperrung der A3 trafen wir uns an diesem Sonntagmorgen relativ pünktlich. Klaus kam per Smart, sein Specialized passte tatsächlich rein! Als Neuzugang durften wir Gerald begrüßen. Route
Über Lützelhausen zieht es sich über den Pi-Wanderweg hoch zum Hufeisen und weiter hoch bis zum Franzosenkopf. Dann hat man schon den ersten langen Anstieg hinter sich. Nach der holprigen Abfahrt verlässt man auf der Straße Richtung Geiselbach das erste Gebiet. Die Wurzelpassage hoch und dann auf der Waldautobahn am Frohnbügel vorbei. Wir machen eine Abstecher zur Schwedenschanze um dann im Schuss runter zu sausen. Gerald ist begeistert! Zurück auf den Kammweg, der uns nach schönem Cruisen direkt an den oberen Rand vom Michelbacher Weinberg bringt. Das steile Stück runter und dann über Dörsthöfe zum Aufstieg Hahnenkamm. Hier machte sich dann doch bemerkbar, das Klaus seit zwei Monaten nicht mehr auf dem Rad saß. Wir versorgten ihn mit Energy und er gab noch mal alles. Oben kehrten wir dann zu Stärkung ein. Peter schielte gierig auf Klaus' und Geralds Schweinebraten und musste, wie ich, bei Kartoffelpuffer und Apfelmuß darben. Nach dieser verdienten Stärkung und Ruhepause traten wir die Heimreise an. Die Holperstrecke runter nach Alzenau (Gerald war durch seine zwei Radler mittlerweile auch nicht mehr zu bremsen) und hinein ins letzte Gebiet: Ich wollte noch unbedingt den schönen Trail auf der Birkenhainer Straße den Schäferberg runter fahren. Zum Glück, denn selbst Klaus gefiel's. Von Rodenbach aus mussten wir uns dann noch nach Hause fahren. Dort kamen wir dann nach sechs (!) Stunden an.
Edmund musste kurzfristig absagen, Gregor hatte TTT an diesem Wochenende.
Christian